Jemen: USA fliegen neue Luftangriffe auf Huthi-Stellungen mehr
Affäre um geheimen Chat: US-Magazin veröffentlicht kompletten Wortlaut mehr
Der Signal-Chat von führenden Mitgliedern der Trump-Regierung war nach Einschätzung des US-Experten Johannes Thimm grob fahrlässig. Der Chat passe aber zu ihrem haarsträubenden Umgang mit sensiblen Daten. Wird das Konsequenzen haben? mehr
US-Regierungsvertreter diskutierten Angriffspläne auf die Huthi in einem Signal-Chat. Mit dabei war offenbar ein Atlantic-Journalist. Er machte die Panne nun öffentlich. Von Julia Kastein. mehr
Hochrangige US-Sicherheitsbeamte, unter anderem Verteidigungsminister Hegseth, diskutieren Militärpläne für Luftangriffe im Jemen in einem Gruppenchat. Ein Journalist wurde offenbar versehentlich Zeuge dieser Unterhaltung. mehr
Die USA greifen die Huthi-Miliz im Jemen erneut mit Kampfflugzeugen an. Dieses Mal sollen unter anderem Stellungen im Norden des Landes unter Beschuss genommen worden sein. mehr
Huthis im Jemen: Neue Luftschläge der USA mehr
Im Jemen dauern die Aufräumarbeiten nach den US-Angriffen an. In der Nacht gab es erneut Attacken auf Huthi-Stellungen. Die Miliz reagierte ihrerseits mit Angriffen. Experten sehen die Huthi zwar geschwächt, aber nicht gestoppt. Von Anna Osius. mehr
Nach den US-Luftangriffen auf mehrere Ziele im Jemen mit 53 Toten drohen die Huthi den USA: Auf Eskalation werde die Miliz mit Eskalation reagieren. Washington schickte derweil deutliche Warnungen an den Iran und Russland. mehr
Die USA haben massive Angriffe auf die Huthi im Jemen begonnen. Nun mischt sich Russland ein und fordert, die Attacken sofort zu beenden. Zuletzt gab es Berichte über russische Unterstützung der Huthi-Angriffe auf Schiffe mit Satellitendaten. mehr
US-Präsident Trump hat nach eigenen Angaben massive Angriffe gegen die Huthi-Miliz im Jemen angeordnet. An den Iran als Unterstützer der Huthi schickte er eine deutliche Warnung. mehr
Die Huthi-Miliz hat angekündigt, ihre Angriffe auf Schiffe mit Verbindung zu Israel wieder aufzunehmen. Zuvor hatten die Islamisten der israelischen Regierung eine Frist gesetzt, die Blockade von Hilfsgütern für den Gazastreifen aufzuheben. mehr
Zahlreiche Menschen sollen sich im Jemen in Kriegsgefangenschaft befinden. Nun wurden laut dem Roten Kreuz mehr als 150 Gefangene von den Huthi freigelassen. Zuvor nahm die Miliz erneut UN-Mitarbeiter fest. mehr
14 Monate lang war die Crew des gekaperten Frachtschiffs "Galaxy Leader" in der Gewalt der Huthi. Jetzt hat die jemenitische Miliz die Seeleute nach eigenen Angaben freigelassen - sie begründet das mit der Waffenruhe in Gaza. mehr
Russland braucht dringend neue Rekruten. Dabei setzt das Land einem Medienbericht zufolge auch auf Söldner aus dem Jemen. Nach Nordkorea wäre es das zweite Land, aus dem Russland Verstärkung bekommt. mehr
Mehrere deutsche Reedereien haben in den vergangenen Monaten offenbar Droh-E-Mails der Huthi-Miliz aus dem Jemen erhalten, in denen diese vor weiteren Angriffen warnt. Der Branchenverband spricht von Einschüchterungsversuchen. mehr
Die Huthi-Miliz im Jemen greift seit etwa einem Jahr Handelsschiffe im Roten Meer an - zur Unterstützung der Hamas. Dafür sollen die Huthi einem Bericht zufolge von Russland mit Satellitendaten versorgt worden sein. mehr
Zuletzt hatte Israel die Huthi im Jemen bombardiert. Nun wurden erneut Explosionen aus den von der Miliz kontrollierten Gebieten im Jemen gemeldet - diesmal griffen die USA mehrere Ziele an. mehr
Am frühen Morgen heulten im Zentrum Israels die Warnsirenen: Eine aus dem Jemen auf Israel abgefeuerte ballistische Rakete ist nach Militärangaben abgefangen worden. Premier Netanyahu kündigte eine harte Reaktion an. mehr
Seit Monaten beschießt die Huthi-Miliz aus dem Jemen Schiffe im Roten Meer. Ein getroffener Öltanker könnte nun zu einer Umweltkatastrophe führen. Das bedroht auch die Versorgung der Menschen im Jemen. Von Anna Osius. mehr
Wieder ist die Huthi-Miliz im Jemen mit Gewalt gegen die Vereinten Nationen vorgegangen: Bereits im Juni stürmten Kämpfer ein Büro in Sanaa und verschleppten die Mitarbeiter. Die UN äußerten sich erst jetzt zu dem Vorfall. mehr
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